Führung meistern

Die 6 Phasen zur Führungsmeisterschaft

So wirst Du zu einer der Top-1%-Führungskräfte
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Für jede Führungskraft kommt der Moment, an dem sie sich fragt: „Ist das eigentlich alles richtig, was ich hier mache?“ Die meisten verdrängen diese leise Stimme, anstatt ihr Raum zu geben. Sie folgen dem Strom. Dem Mittelmaß.

Aber manche machen sich auf den Weg und hinterfragen die tiefsten Grundannahmen, die sie über Menschen, Organisationen und Führung haben.

Ich durfte mit Tausenden dieser Führungskräfte zusammenarbeiten – in unserer Akademie und in unseren Beratungsmandaten. Dabei beobachte ich sechs mehr oder weniger trennscharfe Phasen, die sie durchlaufen. Es sind die sechs Phasen auf dem Weg zu einer der Top-1%-Führungskräfte.

Aufgrund von Vorerfahrungen oder Abkürzungen (siehe Details) überspringen manche Führungskräfte eine oder zwei Phasen. Längst nicht alle erreichen die fünfte oder sechste Phase. Je nach Kontext können sie trotzdem eine sehr wirksame Führungskraft sein.

Die Phasen ähneln denen eines Sports oder anderen Domänen, in denen eine Meisterschaft erlangt werden kann. Darüber spreche ich ausführlich in der Episode 126 unseres Podcasts „Zwiebelschälen bis zum Kern”, auch am Beispiel meines Hobbys, dem brasilianischen Jiu-Jitsu. 

Und obwohl das Erlangen einer Meisterschaft in einer Domäne erheblich zum Persönlichkeitswachstum beitragen kann, lässt sich umgekehrt nicht schlussfolgern, dass Führungskräfte, die diese Phasen nicht durchlaufen, deshalb keine reife Persönlichkeit haben.

Mit anderen Worten: Es ist kein Reifegradmodell für Persönlichkeitsentwicklung.

Jetzt, wo diese möglichen Missverständnisse adressiert sind, lass’ mich einsteigen.

Phase 1: Irritation

Ich weiß nicht mehr genau, wann es war, nur noch wo: auf dem Sofa meiner Eltern in Gütersloh. Irgendwann im Jahr 2009 oder 2010 las ich diesen Satz: „Je größer der Bonus, desto schlechter die Leistung” – wie eingefroren sitze ich minutenlang mit offenem Mund vor dem Buch „The Surprising Truth About What Motivates Us“. Es war einer der Katalysatoren für eine Erkenntnis, die schon eine Weile in mir gereift war: Könnte es sein, dass das Fundament, auf dem meine gesammelten Überzeugungen zu Führung stehen, womöglich ziemlich instabil ist?

Groß geworden war ich – wie die meisten – mit einem sehr mechanistischen Weltbild. Die Welt basierte für mich immer auf kausalen Wenn-Dann-Beziehungen. Wer alles genau genug misst, kann auch alles kontrollieren, so die Prämisse. Das zu lösende Problem bestand deshalb immer in einem Mangel an ausreichend genauen Messungen.

Egal ob als Ausbilder bei der Bundeswehr, als Bundesvorstand im VWI während des Studiums oder als Interim Teamleiter – die ersten Stationen in einer Führungsrolle waren geprägt von einer betriebswirtschaftlich und mechanistisch durchtränkten Haltung, die von meinem Wirtschaftsingenieurstudium zusätzlich verstärkt wurde.

Aber dieser Moment vor dem Buch von Daniel Pink ähnelte dem Angebot, das Morpheus Neo in dem Film Matrix macht: Die blaue Pille hieß weitermachen wie bisher und die rote Pille bedeutete, alles über Führung infrage zu stellen, was ich bisher zu wissen glaubte.

Typische Merkmale der Phase 1:

Entdecken anderer Grundannahmen

Du realisierst zum ersten Mal bewusst, dass es eine Alternative zu der Management-Philosophie gibt, die von mechanistischen, steuerbaren und messbaren Verhältnissen ausgeht. Du findest Literatur, Persönlichkeiten oder Geschichten zu einem Managementverständnis, das vordergründig wie ein Gegenentwurf Deiner Grundannahmen daherkommt.

Sprache für ein Gefühl

Du bekommst erstmalig eine schlüssige Erklärung für das latente „Irgendwas stimmt nicht“- Gefühl, das sich beispielsweise einstellt, wenn alle die Budgets verhandeln, obwohl Du weißt, dass sie mit dem Moment ihrer Verabschiedung schon wieder obsolet sind.

Matrix-Moment

Du fühlst Dich wie an einer Weggabelung: Weiter wie bisher oder Eintauchen ins Ungewisse. Du erlebst ein Wechselbad der Gefühle ob des Perspektivwechsels, der Deine bisherigen Grundfeste hinterfragt: Verunsicherung, Scham, Wut, Euphorie, Neugier.

Abwehrreaktion

Du hältst die neuen Erkenntnisse für zu unkonventionell, um wahr zu sein, und doch klingen sie zu überzeugend, als dass Du sie ignorieren willst.

Phase 2: Orientierung

Die zweite Phase ist geprägt von einem relativ unbeholfenen Aktionismus, der von der Begeisterung fürs Neue genährt ist. Mit Deinen neuen Vorstößen fährst Du aber regelmäßig vor die Wand.

Die zweite Phase war für mich unheimlich anstrengend und frustrierend. Trotz ungebändigter Euphorie war ich zugleich von ständigen Selbstzweifeln befallen.

Typische Merkmale der Phase 2:

Euphorie

Angesteckt von der ersten Phase, baut Deine Euphorie Dir eine Brücke zur zweiten Phase. Mit großer Begeisterung saugst Du alles auf, was Dir zu „neuer” Führung begegnet. Agile Methoden, Frameworks für moderne Führung, New-Work-Ansätze etc.

Bestätigungsfehler

Du wirst regelmäßig Opfer des Confirmation Bias (Bestätigungsfehler), allerdings ohne es zu merken. D.h., Du siehst, was Du sehen willst. Du liest von Pionierunternehmen, die mit den neuen Ansätzen herausragende Ergebnisse erzielen. Deshalb ist für Dich klar: Das ist der neue Weg. „Wie konnte ich das bisher verpassen?“

Die „Alt-Neu-Unterscheidung“

Deine Begeisterung macht Dich blind für jeglichen Nutzen, den Dein bisheriges Denken hatte. Wie ein Jugendlicher, der sich von seinen Eltern abnabeln will, verteufelst Du die Konvention, der Du bisher selbst gefolgt warst. Das Alte ist schlecht, das Neue ist gut.

Unverständnis Deiner Kollegen

Jeder, der sich latent interessiert zeigt, darf sich auf eine kleine Predigt in Sachen neue Führung gefasst machen. Du lässt keine Gelegenheit aus, Deinen Kollegen zu erzählen, was Du gelernt hast. Dabei stößt Du allerdings regelmäßig auf Widerstand und Unverständnis. Dein Fachjargon irritiert oder überfordert Deine Kollegen mehr, als dass es Interesse auslöst.

Phase 3: Erkenntnis

Die 3. Phase besteht aus einer sehr grundlegenden Einsicht, einem regelrechten Durchbruch im Denken. Denn Du erkennst, dass die Wände, gegen die Du in Phase 2 gefahren bist, gar keine unterschiedlichen Wände waren, sondern immer die gleiche Wand.

Die gleiche Wand, gegen die Du auch schon gefahren bist, als Du von neuen Führungsansätzen noch nichts gehört hattest.

Dein bisheriger Irrtum bestand nämlich gar nicht darin, dass Du „alte” Führung betrieben hast. Dein Irrtum bestand darin, dass Du Rezepten gefolgt bist, wo Rezepte nicht funktionieren können.

Ob diese Rezepte „alt” oder „neu” sind, spielt keine Rolle. In beiden Fällen sitzt Du dem Irrtum auf, dass es eine allgemeingültige Lösung für ein komplexes Problem geben könnte.

Womöglich bist Du zum Agilisten geworden, der vor lauter Agilismus übersehen hat, dass Agilität keine Methode ist, sondern eine Eigenschaft – nämlich die Wendigkeit und Flexibilität eines Systems.

Oder Du hast Dich vor den New-Work-Karren spannen lassen und hast Wirtschaftlichkeit gegen Menschlichkeit ausgespielt – so wie ich früher.

Oder Du hast Lean Management als Summe aller Lean Methoden verstanden und Dir damit die Kollegen in der Produktion zum Feind gemacht.

Typische Merkmale der Phase 3:

Erfolge im langsamen Denken

Im reflexartigen schnellen Handeln, verfällst Du noch in alte Muster und fährst wieder vor die Wand. Doch ohne Druck – im langsamen Denken – gelingt es Dir, der Rezeptfalle zu widerstehen. Anstatt die Mittel mit dem Zweck zu verwechseln und so dem Selbstzweck zu verfallen, hast Du die externe Referenz im Blick. Dir gelingt noch nicht viel, aber zumindest richtest Du weniger Schaden an.

Schmerzhaftes Loslassen

Die 3. Phase ist die erste, in der Du frei von Konventionen denkst. Das ist unangenehm, denn Konventionen zu folgen, vermittelt Sicherheit. Das zu machen, was angeblich alle machen, erfordert keine Anstrengung – selbst zu denken hingegen schon.

Integration

In der 3. Phase integrierst Du zudem erstmalig Deine betriebswirtschaftlich-mechanistischen Führungsfähigkeiten mit den neuen systemischen Kompetenzen. Aus einem Entweder-oder wird ein Sowohl-als-auch.

Geringere Immunabwehr

Du erfährst weniger Widerstand als zuvor, weil Du weniger missionarisch auftrittst. Anstatt naiv schnelle Lösungen zu präsentieren, hörst Du Dich häufiger sagen: „Keine Ahnung, ob das funktioniert, wir müssen es ausprobieren.“

Point of no Return

Das Ende der Phase 3 markiert den Point of no Return. Wenn Du lange genug in Phase 3 verbleibst, dann bist Du so weit in den Kaninchenbau vorgedrungen, dass es kein Zurück mehr gibt. Du kannst das neu erkannte nicht wieder “ent-erkennen”.

Phase 4: Übung

Im Sport entspricht die 4. Phase dem professionellen Training. Der Profi verschreibt sich seiner Profession, anstatt sie als Hobby zu verstehen. Für Führungskräfte ist dieses Selbstverständnis deutlich seltener. Die meisten rutschen irgendwie in eine Führungsrolle und machen das Beste draus. Sie identifizieren sich nicht in erster Linie als professionelle Führungskraft, sondern als Vertriebler, Einkäufer oder Berater mit Führungsverantwortung. 

Wenn Du Phase 4 betrittst, siehst Du das anders. Du willst verstehen, wie Du das Maximum aus Deiner Rolle herausholen kannst. Dies ist die Phase, in der Du Kurse oder ganze Weiterbildungen besuchst, anstatt nur das Standardprogramm Deines Unternehmens in Anspruch zu nehmen.

Von Ohnmacht zu produktiver Demut

Das schmerzhafte Gefühl der Macht- und Orientierungslosigkeit weicht einem gesunden Respekt vor der Komplexität Deines Unternehmens. Du schimpfst seltener über die Absurditäten des Arbeitsalltags und kannst sie stattdessen neugierig bestaunen, siehst sogar erste Gelegenheiten, wie Du sie nutzen kannst.

Erste Erfolgserlebnisse

Durch das rezeptfreie Vorgehen und den Einsatz Deiner neuen Erkenntnisse und Ansätze erlebst Du die ersten richtigen Erfolgserlebnisse. Die Leistung verbessert sich, was mit Interesse und Ansehen Deiner Kollegen quittiert wird. Das löst ein Gefühl von Zuversicht und unaufgeregter Aufbruchstimmung aus.

Gezieltes Üben

Da Dir bewusst geworden ist, dass Führung eine Könnerschaft ist, die Übung erfordert, gehst Du viel bewusster vor, suchst Dir Deine Spielfelder und beginnst, die Ursache von Problemen schneller zu erkennen, anstatt Kollegen mit Theorie zu nerven.

Taktisches Vorgehen

Dir wird bewusst, dass Dir Dein Ego nicht im Weg stehen darf und es deshalb manchmal hilft, über Bande zu spielen, andere als Helden dastehen zu lassen und die Kultur mit trojanischen Pferden auszutricksen, anstatt immer gegen sie anzuarbeiten.

Längste Phase

Für mich war die 4. Phase die längste. Und so geht es vielen anderen auch, da Du trotz Deiner konkreten Fortschritte auch immer wieder Rückschläge erlebst. Im Nachhinein erkennst Du dann, dass Du die Zusammenhänge unterschätzt und Nebenwirkungen Deiner Maßnahmen vernachlässigt hast.

Phase 5: Integration

Im Kampfsport wäre dies der braune oder sogar schwarze Gurt. Eigentlich beherrschst Du nun die gesamte Führungskunst und doch ist sie noch nicht formvollendet. Manche sagen, dass die Meisterschaft (Phase 6) ohnehin nie erreichbar ist und ich würde mir auch nicht anmaßen, zu behaupten, dass ich selbst ein Meister sei.

Vernetztes Denken

Deine Arbeit geht über isolierte Einzelmaßnahmen hinaus. Du siehst alles im Gesamtzusammenhang und verzichtest womöglich auf heutige Vorteile, um in Wochen, Monaten oder gar Jahren viel größere Durchbrüche zu erzielen. Du hast also erkannt, dass jede Problemlösung auch Lösungsprobleme nach sich zieht. Alles hat seinen Preis.

Helikopter-Perspektive

Du verstehst Dich als einen Spieler im Spiel und kannst Dich deshalb von Dir selbst distanzieren. Reaktionen auf Dein Verhalten kannst Du als Ausdruck Deiner Rolle im System interpretieren. Du hast längst aufgehört, nach Helden und Schuldigen zu suchen, und hältst stattdessen nach dem Sinn im Unsinn Ausschau. Eine Chance zu glänzen, würdest Du nie auf Kosten der gesamtunternehmerischen Interessen ergreifen.

Kultursensibilität

Du bist in der Lage, die Unternehmenskultur nicht nur zu spüren, sondern auch bewusst zu verstehen und für Deine Zwecke zu „instrumentalisieren“. Du siehst, welche Maßnahmen sensible kulturelle Strukturen destabilisieren würden und „tanzt” deshalb eher mit dem System, als dass Du es bezwingen willst.

Wachsende Sicherheit und Souveränität 

Dein Überblick und die gewonnene Könnerschaft verschafft Dir ein neues Gefühl von Kontrolle und Sicherheit. Keine Kontrolle im traditionellen Sinne, bei der Du glaubst, jeden Vorgang im Unternehmen kontrollieren zu können. Vielmehr eine Kontrolle über Dich und Deine sehr bewusst gewählten Eingriffe. Man merkt Dir an, dass Du in Deiner Rolle ruhst und Klarheit hast.

Breiter Wissensfundus

Du hast Dir ein umfassendes Repertoire an Werkzeugen aus unterschiedlichsten Domänen der Führung angeeignet. Dazu gehören zum Beispiel …

  • psychologische Kenntnisse
  • Moderne Management-Philosophien, Modelle, Ansätze und Werkzeuge wie Lean Management, Viable Systems Model, Engpasstheorie etc.
  • Systemische Ansätze und insb. organisationssoziologische Theorien (Systemtheorie)

Finden Deiner Wirkungsstätte

Du hast herausgefunden, was Dein größtes Talent im Zusammenhang mit Führung ist: Deine Wirkungsstätte. Für manche ist es die operative Führungsrolle mit formaler Macht. Andere sind als Berater wirksamer. Wieder anderen liegt die informelle Führung. Und einige, sind am besten darin, für diese Art der Führung zu begeistern und zu werben, also andere anzustecken.

Phase 6: Meisterschaft

Die Meisterschaft ist vielmehr ein Nordstern als ein Zustand. Auch wenn in jeder Kunst die erfahrensten Könner Momente der Meisterschaft erlangen, begehen auch sie Irrtümer.

In der Meisterschaft entfaltet sich eine Leichtigkeit und Eleganz im Umgang mit Führung. Das Handeln ist intuitiv geworden, Unerwartetes verunsichert Dich nicht mehr, Du stolperst kaum noch, kannst souverän mit den verschiedensten Situationen umgehen und wirst häufig nach Rat gefragt.

Führung ist nicht mehr nur eine Profession, Du bist regelrecht ein Spiegelbild und Ausdruck dessen, worüber Du redest. Du verkörperst eine integrierte, moderne, systemische Führung.

6 Phasen der Führungsmeisterschaft

Abkürzungen

Manche Führungskräfte, die ich kennengelernt habe, haben die Phasen deutlich schneller durchlaufen, teils sogar übersprungen. Folgende Abkürzungen, glaube ich zu erkennen:

  1. Lehrlingsrolle
    Traditionell haben Lehrlinge immer von ihren Meistern gelernt. Einen Meister moderner Führung in Deiner Nähe zu haben, ist also eine hervorragende Bedingung, um Deinen Fortschritt massiv zu beschleunigen. Dies gilt insbesondere dann, wenn ihr zusammenarbeitet und Du seine Entscheidungen mit denen kontrastieren kannst, die Du in der gleichen Situation getroffen hättest.
  2. Sparring / Mentoring
    Manche meisterhaften Führungskräfte dienen zwar als Beobachtungsobjekt (siehe 1) sind aber selbst ungeübt darin, anderen bei ihrer Entwicklung zu helfen. Dafür gibt es Sparringspartner oder Mentoren, die in der Lage sind in kürzester Zeit, den Finger an der richtigen Stelle in die Wunde zu legen und damit Deinen Lernfortschritt erheblich abkürzen können.
  3. Domänentransfer
    Wenn Du in einer anderen Domäne bzw. Kunst bereits eine Meisterschaft anstrebst oder gar erreicht hast, wirst Du zwar inhaltlich keinen Nutzen haben, dafür aber Muster der Entwicklung schneller erkennen und dadurch seltener in die gleichen Fallen tappen. In Episode 124 unseres Podcasts „Zwiebelschälen bis zum Kern” berichte ich davon, wie mir das mit dem brasilianischen Jiu-Jitsu ergeht. 
  4. Solide Weiterbildung
    Substanzielle Weiterbildungen von echten Könnern können insbesondere in den Phasen 3 bis 5 Deinen Fortschritt beschleunigen und Dir viele schmerzhafte Zwischenschritte ersparen.
  5. Persönliche Immunität gegenüber Ideologien
    Eher wie eine persönliche Anlage als eine Vorerfahrung steht manchen Menschen ein ausgesprochen ideologiekritischer Geist zur Verfügung. Sie sind geborene Skeptiker. Das hilft ihnen dabei, die zweite Phase dramatisch zu verkürzen oder gar zu überspringen. Es sind diejenigen, die ich in unserer Ausbildung als deutlich unaufgeregter wahrnehme.
  6. KI
    Hier lehne ich mich nur vorsichtig aus dem Fenster. Aber die Fortschritte, die wir aktuell intern mit unseren KI-Applikationen machen und die zeitnah auch öffentlich zur Verfügung stehen werden, können wie ein Echtzeit-Korrektiv wirken. Gut trainiert versetzen sie uns aufgrund ihrer flexiblen und individuellen Einsatzfähigkeit in die Lage, Feedbackschleifen zu ermöglichen, für die ein erfahrener Könner nie die Zeit aufbringen könnte. Ich gehe davon aus, dass dies in wenigen Monaten bereits eine echte Abkürzung darstellen wird. Schon jetzt spüren wir die positive Wirkung.
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