Blogauthor Lena Stiewe
von Lena Stiewe  

Lena Stiewe ist Sozialwissenschaftlerin, Sparringspartnerin & Marketing Allrounderin – und hat so ihre ganz eigenen Erfahrungen in der „alten“ und „neuen“ Arbeitswelt gesammelt. Heute spricht sie gerne offen und mit Humor über ihren Weg hin zu einer Arbeit, die ihr Können und ihre verschiedenen Interessen vereinbaren lässt. Im Podcast von intrinsify interviewte sie von 2018-2020 spannende Gesichter aus der Szene der Neuen Wirtschaft und stellte dabei auch schonmal die ganz praktischen Fragen, die einem in so einer Situation in den Sinn kommen können. Heute gibt sie Impulse für die menschelnde Seite der Digitalisierung, zeitgemäße Zusammenarbeit und konkrete Rückmeldungen zu Facetten moderner Unternehmenskommunikation. So entwickelt sie gemeinsam mit ihren Kund*innen Konzepte, zum Beispiel für das Employer Branding oder einen Podcast für die Interne Kommunikation.

Die Red6: Höchstleistung trotz Konzernumfeld

12. Juli 2018    Keine Kommentare

Eine neue Episode unseres Formats „Gesichter der Neuen Wirtschaft“:

In dieser 7. Episode der „Gesichter der Neuen Wirtschaft“ begrüßen Mark Poppenborg und ich Malte Finsterwalder von der Red6, einem Spin-off der HanseMerkur Versicherung.

Malte Finsterwalder, Red6

Malte ist dort in Hamburg der Senior Softwareentwickler und war von Anfang an dabei, als sie in Hamburg damit begonnen haben, eine neue Organisationsform auszuprobieren.

Mark und ich haben uns mit Malte darüber unterhalten,

  • welche Bedingungen in einem Konzernumfeld zu Höchstleistung beitragen können
  • warum ein juristisches Unternehmen noch lange kein Unternehmen im wirtschaftlichen Sinne sein muss
  • wieso Mitarbeiter ihre Kultur nicht „mitnehmen“ können
  • warum Tochterunternehmen ohne „eigene“ Kunden meist auch keine eigenen Kunden gewinnen werden
  • wie wichtig das Talent eines Schutzraumstifters für eine flexible Arbeitsweise ist.

Wir haben einen hochinteressanten Austausch darüber führen können, wieso die Bemühungen nach Innovationen gerade im Konzernumfeld oft zu derartigen Konstellationen führen – und wie schwer es ist, sich als neu geschaffene Organisation gegen die Routinen und Forderungen des Mutterkonzerns zu wehren.

Kurzum – als großer Konzern kann es ziemlich intelligent sein, durch zu schaffende Schutzräume seine eigenen StartUps zu begründen und so eingefahrene Prozesse zu überwinden; doch dabei muss einiges beachtet werden.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Hören!

Shownotes

 


Vertiefungssession für Mitglieder

In der Vertiefungssession sprach ich mit Malte Finsterwalder unter anderem darüber, inwiefern der geschaffene Schutzraum auch auf andere Abteilungen ausgeweitet werden könnte, ob und wie die Konzernleitung eigentlich auf die Erfolge des SpinOffs reagiert und ob dieser Austausch darüber, ob die Red6 wirtschaftlich eine Abteilung der HanseMerkur ist, etwas mit den Kolleginnen und Kollegen gemacht hat.

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