Die Wirtschaft interessiert sich nicht für happy working people

Ein Beitrag von: Mark Poppenborg
Der Denkfehler mit der Mitarbeiterzufriedenheit

Bildnachweis: © rastudio – depositphotos.com

…und bekommt sie trotzdem.

Der folgende Artikel hat für einige Leser Missverständnisse ausgelöst. Deshalb empfehlen wir diesen Folgeartikel im Anschluss als Ergänzung.

„Mensch, ärgere dich nicht.“ So ziemlich jeder kennt ihn – den Klassiker unter den Brettspielen. Man versucht, seine Mannschaft als erste ins Häuschen zu kriegen. Notfalls wird taktisch gefoult – und der andere rausgeschmissen. So sind die Regeln.

Nehmen wir mal an, man wäre mit diesem ewigen Gegeneinander nicht glücklich und würde sich einen Wert, der gesellschaftlich ganz oben steht – nämlich, das kooperative Miteinander – ausborgen und in diesem Spiel anwenden.

Wie sähe das aus?

„1, 2, 3, 4, 5“ zählt Timm. Er zögert und setzt dann ein anderes Männchen. Maximilian strahlt: „Danke Dir, dann kann ich ja gleich ins Häuschen.“

Timm nickt und lächelt zufrieden. Maximilian würfelt. „Eine drei“, jubelt er. „Passt!“ Er setzt sein Männchen ins Häuschen. Ende. Aus.

Die beiden Jungs sehen hochzufrieden aus: „Wir haben es gemeinsam geschafft, Gelb hat gewonnen.“

Würde irgendjemand auf der Welt „Mensch, ärgere Dich nicht“, so spielen? Wohl kaum.

Es passt nicht! „Mensch, ärgere Dich nicht“ spielt man GEGENEINANDER. Andernfalls entzieht man diesem Spiel jegliche Grundlage. Brisanz? Spielfreude? Fehlanzeige.

Niemand käme auf die Idee, bei „Mensch, ärgere Dich nicht“ zu kuscheln.

Doch in der Wirtschaft können wir so was hier und da zunehmend beobachten: Unternehmen bauen für ihre Mitarbeiter eine Art „Ferienlager“. Und geraten dabei möglicherweise in eine gefährliche Schieflage.

Warum? Weil sie ihre eigenen Regeln vergessen bzw. sich dieser gar nicht bewusst sind. Es schleichen sich fremde Regeln ein. Regeln, die eigentlich zu einem anderen Spiel gehören…

Jedes System spielt nach eigenen Regeln

Unsere Gesellschaft ist in unterschiedliche Sozialsysteme ausdifferenziert, sagt die Systemtheorie. Da sind z.B. das Wirtschafts- und das Rechtssystem. Beide Systeme gehorchen unterschiedlichen Regeln.

So können wir uns darauf verlassen, dass der Richter in der Regel auf Bestechungsversuche mit Ignoranz reagiert. Wirtschaft und Recht sind also voneinander entkoppelt – zumindest in ihrer Grundlogik.

Die Wirtschaft funktioniert nach der Regel „Kaufen oder nicht kaufen“ bzw. „Eigentum“ oder „kein Eigentum“. Darum dreht sich alles. Als Unternehmen bleibt man nur am Leben, wenn es gelingt, mehr Geld einzunehmen als man ausgibt. Also braucht es am Ende immer einen Kunden, der mehr Geld für ein Produkt oder eine Dienstleistung bezahlt als die Bereitstellung kostet.

Das Rechtssystem hingegen kreist um die Frage: „Recht oder Unrecht“. Dreh- und Angelpunkt ist die Gesetzestreue. Im Rechtssystem wird immer entlang der Frage W und gehandelt, wer denn dem Gesetz gefolgt ist – und wer eben nicht. War es rechtens oder nicht, was X getan und Y geschadet hat?

Wir nehmen beide Systemen ständig in Gebrauch. Mal sind wir als Käufer oder Verkäufer unterwegs und ein anderes Mal haben wir einen Streit mit dem Nachbarn und agieren im Rechtssystem.

Stets haben wir uns dabei an die individuellen System-Regeln zu halten. So als würden wir gleichzeitig verschiedene Brettspiele spielen, die unterschiedlichen Regeln folgen.

Neben dem Rechtssystem und dem Wirtschaftssystem gibt es noch viele weitere gesellschaftliche Systeme, z.B. die Politik, die Erziehung, die Religion, die Kunst und einige mehr. Besonders interessiert uns hier aber das Subsystem Moral oder auch das Wertesystem. Dort wird darüber befunden, was man für anständig und unanständig hält. Oder für gut und böse.

Das Rechtssystem zeigt sich unbeeindruckt von der Moral, genauso wie die Wirtschaft. Natürlich irritieren sich all diese Systeme. Aber operational ineinandergreifen, können sie nicht.

Eigentlich…

Schnittmenge Mensch

Die Wirtschaft hat einen mächtigen Wandel durchgemacht. Von der Industrialisierung, in der Menschen nur bessere Maschinen waren, die wie ein Zahnrad ineinander greifen mussten – bis hin zu einer Wirtschaft, die von Wissens- und Kreativarbeit dominiert wird.

Jetzt muss oft auch der Monteur seinen Kopf einschalten, damit die Wertschöpfung gelingt.

Um zu überleben, muss das Unternehmen dem MENSCHEN Raum geben – Raum, damit er seine Individualität einbringen kann. Denn die Wertschöpfung des Unternehmens ist von dieser Individualität abhängig.

Es kommt im System Wirtschaft also zunehmend auf den MENSCHEN an. Konkreter noch: auf konkrete Individuen, die in bestimmten Problemsituationen auf nützliche Ideen kommen.

Auch unser Wertesystem schlägt inzwischen in die gleiche Kerbe – und ruft nach mehr Menschlichkeit in der Arbeit. Menschen wollen sich selbst verwirklichen. Wir wünschen uns mehr Spaß bei der Arbeit und freuen uns über eine Kultur des Miteinanders und des Wohlfühlens.

Ich selbst habe intrinsify.me damals aus exakt dieser Motivation heraus gegründet, aus einer persönlichen Not heraus, sogar.

Ein „besseres“ Arbeiten halte ich für absolut erstrebenswert. Das ist mal klar. Es ist aber wichtig, zwischen diesem gesellschaftlichen Wert und den Regeln der Wirtschaft zu UNTERSCHEIDEN.

Auch wenn in beiden Systemen der Ruf nach mehr „Menschlichkeit“ gerade sehr laut geworden ist, so stehen dahinter doch ganz unterschiedliche Motive – auf der einen Seite die moralischen, auf der anderen die wirtschaftlichen. Das ist wichtig zu verstehen.

Vorsicht vor Systemübergriffen!

Wenn ein Manager nun aus moralischen Gründen handelt und Systemveränderungen vornimmt, wäre das möglicherweise sehr naiv. Denn er könnte außer Acht lassen, dass ein Unternehmen ja ÜBERLEBEN muss.

Wenn man also zum Beispiel aus moralischen Gründen allzu menschlich in der Wertschöpfung vorgeht und Mitarbeiter in Routineprozessen plötzlich ganz viel Entscheidungsspielraum lässt, dann mag das Spaß machen und kurzfristig für eine gute Stimmung sorgen. Schön. Aber der Wertschöpfung hilft das deshalb nicht.

Und dann fliegt man über kurz oder lang aus dem Spiel „Wirtschaft“ raus. Und das macht niemandem Spaß, auch den Mitarbeitern nicht.

Oder denken wir an Umweltbewusstsein – ein fester Wert im moralischen System unserer Gesellschaft. Hier wird oft gezielt vom moralischen System Gebrauch gemacht. Den Wert Umweltbewusstsein macht sich ein Unternehmen also zu Nutze, das in einem hart umkämpften Markt agiert.

Es wird damit geworben, dass die Verpackung sich nach Verzehr selbst zerstört. Ohne Rückstände versteht sich. Das ist toll!

Aber – nicht verwechseln bitte – das Unternehmen tut das, damit es am Markt einen Stich machen kann. Damit es ÜBERLEBT! Nicht weil es ihm in erster Linie um die Umwelt geht. Oder anders: Ginge es dem Unternehmen in erster Linie um die Umwelt, dann könnte es in manchen Märkten aus dem Spiel fliegen, wenn Kunden nicht auf Basis dieses Werts Entscheidungen träfen. Umweltengagement hin oder her.

Check: Moral oder Wirtschaft

Um sicherzugehen, dass man am richtigen Hebel ansetzt – am Hebel also, der der Überlebensfähigkeit des Unternehmens dient und nicht „versehentlich“ auf moralischem Terrain agiert – sollte jede Maßnahme im Unternehmen durch einen Filter: Dient sie wirklich der Wertschöpfungshygiene oder ist sie nur Sozialhygiene?

Am besten geht ihr dabei nach diesen drei Schritten vor, mit denen ihr die Wirksamkeit einer Change-Maßnahme besser einschätzen könnt.

Natürlich kann man auch Sachen machen, die mit Wertschöpfung nichts zu tun haben. Dann muss man sich aber darüber im Klaren sein, dass diese eher das Sahnehäubchen sind. Und eben nicht der Apfelstrudel. Satt wird davon niemand. Sozialhygiene nenne ich solche Maßnahmen gerne, also den Kicker, das Betriebsfest, die partizipativ getroffene Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Kaffeemaschine, usw.

Es mag allen gefallen, dass man gemeinsam Kickern kann, aber es zahlt eben nicht auf die Wertschöpfung ein.

Es mag sich kurzzeitig gut anfühlen, bei einem Prozess auch mal mitreden zu dürfen. Aber, mal abgesehen davon, dass eine fehlende Steuerung bei Routineprozessen Mitarbeiter in den Frust treibt (siehe Wie straff organisierte Steuerung zu mehr Mitarbeiterzufriedenheit führt), so lauert hier eine gefährliche Falle:

Das Unternehmen riskiert, sich auf Kosten der Wirtschaftlichkeit ein nettes Miteinander zu bauen. Ein Miteinander, das letztlich nur der Unterhaltung dient. Alle fühlen sich wohl.

Doch sobald eine Krise kommt, wird die Stimmung ganz schnell schlechter. Dann merkt die Mannschaft plötzlich ein Grummeln in der Magengegend. Über das ewige Sahne-Schlagen hat man den Strudel ganz vergessen! Die Wertschöpfungshygiene.

Damit das Unternehmen auf Kurs bleibt und in der Wirtschaft überlebt, ist es also entscheidend, sich an die Regeln dieses Systems zu halten. Menschlichkeit ist ausdrücklich erlaubt. Sie widerspricht der Wirtschaftlichkeit nur selten. Aber seht zu, dass eure Männchen trotzdem zuerst im Häuschen sind bevor Ihr an die Moral denkt.

Meine Überzeugung: Genau so erntet man happy working people. Nicht, wenn man versucht für gute Stimmung im Unternehmen zu sorgen. Also: Wertschöpfungshygiene anstelle von Sozialhygiene.

Und der Vollständigkeit halber ist mir noch wichtig loszuwerden: Selbstverständlich kann man sich (und würde ich mich) gegen den Aufbau eines Waffenimperiums entscheiden. Das ist dann auch moralisch motiviert. Aber das ist eine andere Flughöhe, als die Change Maßnahmen im Unternehmen, über die wir hier reden.

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René Junkes
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René Junkes

Good point….Und wenn wir diesen Gedanken noch weiter ausdehnen, dann entsteht so viel Menschlichkeit, dass sich selbst das System Wirtschaft ändert oder wir ein neues entwickeln. Denn am Ende ….Wirklich am Ende muss das System uns Menschen dienen in unserem Menschlein unterstützen. Weil sonst wir Menschen bald einfach nicht mehr existieren. Der Planet ja, wir nicht. Mensch ärgere dich nicht spiele ich auch nicht weiter, wenn es uns nicht dient. Diese Message muss in den Köpfen der Entscheider. Sie zu bekräftigen, dass sie nur so überleben nicht. Denn wie gesagt, dann wird es uns Menschen selbst nicht geben.

LG Rene

Ute
Gast
Ute

Lieber Mark, lieber Rene, der Artikel ist mir persönlich ein bisschen zu sehr schwarz-weiß. Warum ist es so gefährlich, Systeme miteinander zu vermischen, die sich gegenseitig am Leben erhalten? Ich bin in der Hinsicht mehr bei Renes Ausführungen. Es gibt sehr viele Entrepreneurs, die es schaffen mit diesem Denken ein gesundes Unternehmen aufzubauen und am Leben zu erhalten. Die Schnittmenge Mensch sorgt in Deiner Wertschöpfungskette leider zu oft mit ihrer Gier für das beschriebene Ungleichgewicht. Auch das gehört wohl zur Vielfalt. Unsere Ressourcen sind nunmehr nicht unendlich verfügbar, also können wir kein System erhalten, dass auf unendliches Wachstum aufgebaut ist,… Weiterlesen »

Ardalan
Gast
Ardalan

Kleine, ernst gemeinte Frage an Dich, lieber Mark. – Ich freue mich, wenn Du hier darauf antworten magst, ansonsten schlage ich Dir einen längeren Skype-Call dazu vor:

„Warum gibt es eigentlich Unternehmen und nicht vielmehr keine Unternehmen?“ – Oder, eine Nummer kleiner: Was ist Deiner Meinung nach der Sinn und Zweck, dass es ein Unternehmen gibt/nicht gibt?

Herzlichen Gruß!
Ardalan

Lydia
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Lydia

Also, ich habe so viele falsche Entscheidungen erlebt, die aus vermeintlich wirtschaftlichen Gründen getroffen wurden. Da kann man der Moral auch mal ein bisschen Raum geben, finde ich. So schnell geht ein Unternehmen nicht den Bach runter.

Bei meinen Produkten erlebe ich zwei Arten von Firmenkunden: die, die kühl kalkulieren und die, die mit Leidenschaft dabei sind. Ich bin mir sicher, dass letztere auch von ihrem (auf den ersten Blick unwirtschaftlichen) handeln profitieren. Karma halt.

Ardalan
Gast
Ardalan

Ah, noch was: „Moral oder Wirtschaft“ ist SOOOOOO 18. Jh. (falsch verstandener Kant). Oder wenigstens 19. Jh. (Richtig verstandener Marx). – Diese Entgegensetzung sitzt uns gerade in Deutschland immer noch ganz schön in den Knochen. Man KANN so denken. Man kann es aber auch lassen. Und ganz andere Fragen stellen und ganz andere Unterscheidungen benutzen. „Mehr Menschlichkeit in Unternehmen“ ist nämlich NICHT ZWINGEND eine moralische Kategorie. Es kann auch eine wirtschaftliche Kategorie sein. Immerhin wird auch in rein ökonomischen Diskursen sehr regelmäßig von „Bedürfnissen“ gesprochen. Welche Bedürfnisse sind das, wenn nicht die von Menschen? – Und diese Bedürfnisse schafft ein… Weiterlesen »

Sascha
Gast
Sascha

Lieber Mark, irgendwann scheint intrinsify irgendwo falsch abgebogen zu sein. Was du sagst heißt :“ Unternehmen sind zum Geldverdienen da. Moral spielt da keine Rolle. Mitarbeiter die sich wohl fühlen ist nett, darf aber kein Selbstzweck sein. Meine Erfahrung ist das die MA davon profitieren und das gut finden“ Letztlich heißt es: Das Ziel( Gewinn machen) heiligt die Mittel(egal wie wir mit MA umgehen). So recht scheinst du davon aber selbst nicht überzeugt zu sein ( sonst würdest du das Waffenunternehmen nicht als Beispiel nehmen). Zudem: Natürlich ist es vollkommener Unsinn den du schreibst. Es gibt keine getrennten Spähren von… Weiterlesen »

Viktor
Gast
Viktor

Ich schließe mich dem Tenor der vorherigen Beitrage an, und füge noch ein fröhliches „WTF“ hinzu. Warum schreibt intrinsify.me jetzt gegen die früheren Überzeugungen an (zieht sich durch die letzten Artikel) und baut Problemstellungen auf, die es so gar nicht gibt (ein bisschen mehr Menschlichkeit ist euch schon zu viel)? Warum mit einem oberflächlichen Luhmann? (Das Thema Moral und Bedeutung von Organisationen ließe sich auch mit Luhmann differenziert betrachten.) Und wer sind eigentlich Timm und Maximilian???

Mark Poppenborg
Gast
Mark Poppenborg

Hallo zusammen, ganz herzlichen Dank für Eure sehr offene Kritik. Ich fühle mich hochgradig missverstanden, weshalb ich einen neuen Artikel geschrieben habe, der die Inhalte oben noch einmal mit anderen Worten darstellt. Ich hoffe, ich konnte damit einen Beitrag zur Aufklärung leisten. Here we go: Braucht ein Unternehmen eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit @ Viktor & Sascha: Mir ist wichtig zu betonen, dass intrinsify.me seine Meinung nicht ändern kann, weil intrinsify.me nicht eine Person ist. Das was Ihr oben lest ist nur meine Meinung. Eine unter vielen im intrinsify.me Netzwerk. @ Ardalan & Lydia: Ich habe noch kein einziges Unternehmer erlebt, dass… Weiterlesen »

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[…] Die Wirtschaft interessiert sich nicht für happy working people  und dem Folgeartikel aufgrund vielfältiger Kommentare: Braucht ein Unternehmen eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit? […]

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Geschrieben von

Blogauthor Mark Poppenborg intrinsify.me
Mark Poppenborg

Mark ist Unternehmer und Vortragsredner. Und vor allem ist er unser Gründer. Mark führt seine tiefgreifenden Erkenntnisse auf unkonventionell inspirierende Weise in seinen Speaker-Auftritten, Seminaren und Management-Sparrings der Wirtschaft zu. Seit seiner ersten Gründung 2010 hat Mark viele weitere Unternehmen und Projekte initiiert. Insofern ist er nicht nur als Vordenker sondern auch als Vormacher bekannt. Er kombiniert seine aufklärerischen und desillusionierenden Impulse stets mit praktischen Inspirationen und Handlungsanweisungen.

Erschienen am

Donnerstag, 23. Juni 2016
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