intrinsify

Fragen an unseren Gründer Mark

Ask Me Anything

Du hast gefragt – jetzt antworte ich.

Während unserer Sommerpause habe ich dazu eingeladen, mir Fragen zur Neuen Wirtschaft, zu New Work, zu intrinsify oder ähnlichen Themen zu stellen – Ask Me Anything nennt die englischsprachige Welt dieses Format. Und die Fragen kamen so zahlreich, dass ich die Episode in mehrere Teile aufteilen musste. Teil 1 und 2 findest Du nun unten. Beantwortet habe ich die Fragen in der Reihenfolge der Beliebtheit (Voting). Unten im Kommentarbereich kannst Du alle Fragen auf einen Blick sehen.

Konkret geht es in dem 1. Teil um:

  • Machtsüchtigkeit im Konzern
  • politische Machtspielchen an Bereichsgrenzen
  • Gehälterfragen bei Abschaffung von Führungskräften
  • Entwicklungsmöglichkeiten, wenn es keine Karriereleitern mehr gibt
  • die Durchmischung im intrinsify Netzwerk und um
  • Denkkriterien für eigene Entscheidungen


Im 2. Teil beantworte ich nun die nächsten Punkte und spreche unter anderem über diese Fragen:

  • Wie kann ich meinen Chef von der Notwendigkeit von New Work überzeugen? Kann man zum Beispiel einen wirtschaftlichen Nutzen nachweisen?
  • Gibt es im Kontext von Verwaltungsorganisationen Bedingungen für Innovation?
  • Gehören die nächsten Jahre „den Machern“? Ist theoretisch schon alles bekannt?
  • Welche Alternativen zur klassischen „Motivierung“ durch Boni gibt es?
  • Wie geht man mit dem Unterschied aus fachlicher und disziplinarischer Führung um?
  • Wie geht man damit um, wenn sich in selbstorganisierten Teams Einzelne in den Vordergrund drängen?
  • Wie hat sich intrinsify in den letzten Jahren entwickelt und wo wird es sich hinentwickeln?
  • Und ich beantworte wieder eine Frage, die ich mir selbst gerne stellen würde.

Viel Spaß beim Hören!

Shownotes

 

Danke für Deine Fragen – die nächsten Teile folgen bald.

Verpasse keine neuen Beiträge und werde zum Experten der Neuen Wirtschaft

Geschrieben von

Blogauthor Mark Poppenborg intrinsify.me
Mark Poppenborg

Mark ist Unternehmer und Vortragsredner. Und vor allem ist er unser Gründer. Mark führt seine tiefgreifenden Erkenntnisse auf unkonventionell inspirierende Weise in seinen Speaker-Auftritten, Seminaren und Management-Sparrings der Wirtschaft zu. Seit seiner ersten Gründung 2010 hat Mark viele weitere Unternehmen und Projekte initiiert. Insofern ist er nicht nur als Vordenker sondern auch als Vormacher bekannt. Er kombiniert seine aufklärerischen und desillusionierenden Impulse stets mit praktischen Inspirationen und Handlungsanweisungen.

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Rob Sok
Gast
Rob Sok

Hi Mark,
Gerne würde ich wissen wie du ‚New Work‘ in einen Startup einführen würdest (also eine Organisation die gerade anfängt).
Lg, Rob

Elena
Gast
Elena

Lieber Mark, hier kommt eine Frage für den Podcast:
Wie verhält man sich, wenn man in einer Matrix-Organisation, in der die Machtpositionen durch Personen mit einem großen Machtanspruch und dem Willen, das System aufrechterhalten besetzt sind, New Work Ansätze, Innovation und Teal-Ansätze etablieren will (zum Beispiel innerhalb einer kleinen Abteilung)?

Matthias
Gast
Matthias

Hallo Mark,
darüberhinaus interessiert mich, welche Prinzipien Eurer Erfahrung nach helfen, die politischen Machtkämpfe, die bei „Ämterlosigkeit“ zu erwarten sind (da Verantwortungsbereiche dann ja nicht mehr klar abgegrenzt sind und um die Grenzen gekämpft wird), so auszutragen oder abzuschwächen, dass sie die Organisation nicht lähmen.
Viele Grüße Matthias

Dagmar Groß-Böker
Gast
Dagmar Groß-Böker

Wie schaffen wir es, die CxOs dieser Welt zu Themen der neuen Wirtschaft zu sensibilisieren?? In den Formaten Meetup und ehemals Wewents sind zu wenig Entscheider. klar, kann man nun eine elitäre Parallelveranstaltung planen – aber ich frage mich, ob und wie wir langfristig eine angeregte Durchmischung hinbekommen?

Johannes
Gast
Johannes

Hi Mark,
mich würde interessieren, welche Frage zur neuen Wirtschaft dir (fast) nie gestellt wird, obwohl du sie gerne mal beantworten würdest.

Alex Horst
Gast

Hallo Mark,
mich treibt gerade die Frage um, ob es ein Alternativ-Konzept zum klassischen horizontalen/vertikalen Entwicklung gibt? Was außer Titel (Jr, Sr, etc) mit fest definierten (Aufstiegs-)Kriterien könnte man einführen, so dass die Mitarbeiter sich trotzdem „entwickelt“ fühlen, aber dennoch ein moderner Ansatz ist?

Arne Schröder
Mitglied
Arne Schröder

Hi Mark,

meine Frage ganz platt formuliert: „Wohin mit den Führungskräften“ in der Transformation. Klar, theoretisch ganz einfach zu beantworten mit „zurück ins Glied“, „die können sehr vieles sehr gut“. Kern der eigentlichen Frage ist: Wenn Führung eine Tätigkeit wie jede andere auch ist und sich das (per status qou) höhere Gehalt über die bisherige Führungsposition legitimiert, wie gehe ich mit der Gehaltsfrage um?
lG aus Bremen, Arne

Thomas Krecker
Gast

Hallo Mark, der Wurm muss dem Fisch schmecken, wir müssen also diejenigen überzeugen die durch Management by Excel, Quartalsberichte etc. ausschließlich kurz- und mittelfristige monetäre Ziele haben. Welche belastbar validierbaren monetären Effekte würdest Du New Work zuschreiben?

Frank
Gast
Frank

Hallo Mark, in Deinen/Euren Beiträgen geht es ja immer auch um das Thema, sich eher nach außen gerichtet zu verhalten bzw. Reportings, Budgets, Zielvorgaben u. Ä. zu vermeiden. An welchen konkreten Ziele sollte sich Führung ausrichten? Hast Beispiele für Formulierungen? Herzlichen Dank Frank

Jan
Gast
Jan

Hallo Mark, mich würde interessieren, wie Du die Bedingungen für Innovation (natürlich bezogen auf neue Arbeit etc. 🙂 in Verwaltungsorganisationen und der Sozialwirtschaft einschätzt? Ich meine gelesen zu haben, dass Du kürzlich in Dresden in einem „Verwaltungskontext“ unterwegs warst. Hinter meiner Frage steckt somit auch das Interesse, davon mehr zu erfahren😉 VG, Jan

Barbara
Gast

Hallo Mark,
wie kann deiner Meinung nach die interne Kommunikation dabei unterstützen, New Work, Innovationen und/oder Veränderungen im Rahmen der digitalen Transformation eines Unternehmens anzustoßen und zu fördern?

Michael Häuslschmid
Gast
Michael Häuslschmid

Hallo Mark! Eine Transformation einer Organisation zu einer agilen Netzwerkstruktur bedarf Veränderungen der bestehenden Prozesse, Struktur und Formen der Zusammenarbeit, aber auch der Kultur. Natürlich ist beides wichtig – wenn du jedoch einem Thema den Vorrang geben müsstest, wofür würdest du dich entscheiden und warum?
LG Michael (systemischer Organisationsentwickler)

Dr. Veronika Roth
Gast
Dr. Veronika Roth

Hallo Michael, ich verstehe die von Dir aufgemachte Opposition zwischen Veränderung (1) an bestehenden Prozessen, Strukturen und Formen der Zusammenarbeit versus (2) an der Kultur nicht so ganz. Äußert sich Kultur nicht vor allem in dem unter (1) Genanntem? Oder habe ich etwas übersehen? Eine Arbeit an „der Kultur“ setzt meines Erachtens bei „Prozessen, Strukturen und Formen der Zusammenarbeit“ an und flicht eine Reflexionsebene zur Kultur ein. Wie beiläufig oder explizit diese Reflexionsebene herein genommen werden kann oder sollte, hängt bestimmt von der jeweiligen Organisation, dem Format und dem Teilnehmerkreis ab. Wenn wenig Zeit und Geld da ist, würde ich… Weiterlesen »

Wolf Peter Buchholz
Gast
Wolf Peter Buchholz

Hi Mark, hier heißt es: nach langer Diskussion muss einer entscheiden (meist ist vorher schon klar, wer), dort (in Lars‘ Buch) wird aus der Mannschaft heraus entschieden.
Ich habe in einer Organisation erlebt, dass es einen Übergang von „Mannschaft“ auf „Entscheider“ gab, die Person sich insgesamt in den Vordergrund schob über die eigene Kompetenz hinaus. Die Folge: weniger Engagement bei den anderen. Und der Entscheider hielt das für einen Beweis, dass die anderen es eben nicht können, sonst würden sie sich ja mehr engagieren.
Hier geht es um „intrinsify“ als Strukturmerkmal. Wie siehst Du das?

Gregor Ilg
Gast

Hallo Mark, ein Thema, welches uns aktuell sehr stark beschäftigt, ist: Incentivierung! Wie kann man alle Teammitgleider bestmöglich am Erfolg beteiligen? Im Detail: Welche Alternativen zum individuellen Bonus gibt es? Welche Rolle spielt das Sales Team? Und wie zahlt das auf die persönliche Weiterentwicklung ein? Und wenn es einen Bonus gibt, was sind die Kriterien? Umsatz? Mitarbeiterzufriedenheit? Kundenzufriedenheit? Und wie kann man sicherstellen, dass sowohl die Zusammenareit im Team als auch besondere individuelle Leistungen gewürdigt werden? Du siehst, wir haben uns schon sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt, aber gefühlt drehen wir uns im Kreis. Eine externe Perspektive würde uns… Weiterlesen »

Silke
Gast

Hallo Mark, mich würde (als Betroffene) das Thema „Führung und wie gehe ich mit der Veränderung der Rolle um“ interesserien. Konkret: bei uns im Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern gibt es natürlich Führungskräfte. Derzeit stellen wir (im Team) unseren Bereich Personal um, so dass die fachliche Verantwortung auf uns alle als Team übergeht. Die personelle bleibt allerdings bei mir – und das ist ein Spannungsfeld. Denn meine Rolle im Team ist ja nicht nur faktisch, sondern auch per Definition eine andere als die meiner Kolleg*innen. Hast du da Erfahrungen?

Markus Hänsel
Gast

Lieber Mark, Meine Frage: Welche Bedeutung siehst du für Unternehmen, sich neben ihrer eigenen Organisation mit Blick auf Kunde/Wettbewerb etc, auch aktiv mit dem Kontext/Ökosystem in dem sie agieren auseinanderzusetzen und gestalterisch tätig zu werden. Zum Hintergrund der Frage: Mir scheint, dass sich die Entwicklungen rund um NewWork und Agilität am Ende schlicht wiederum wirtschaftlich „auszahlen“ müssen, im Sinne von Wettbewerbsfähigkeit am Markt, an welchen KPIs, Indikatoren etc man das auch immer fest macht. Eine Sicht, die hier durch eine sehr funktionsorientierte Auslegung Luhmann’scher Systemtheorie untermauert wird, nach der Unternehmen ausschaließlich im Systemkontext Wirtschaft agieren kann. Die aktuellen Probleme im… Weiterlesen »

Jochen Heins
Gast
Jochen Heins

Der Frage möchte ich mich anschließen, da Sie die spannende Facette der Verstärkung und Dämpfung in wechselwirkenden Systemen, also der Wirkung an sich, in den Fokus nimmt. Und bei intrinsify beschäftigen wir uns in der Tat oft mit der Innenschau, eine Organisation reagiert auf externe Referenzen – aber müsste doch eigentlich genauso in den Fokus nehmen, wie sie ebendiese externen Referenzen (um nicht zu sagen: Sachzwänge) mit dem eigenen Handeln wiederum selbst beeinflusst? Agil sein muss ich im komplexen Umfeld, wenn die Überraschung zum Tagesgeschäft gehört. Aber den Standard brauche ich genauso, wie Du Mark oft genug selber betonst, denn… Weiterlesen »

Elena Hristova
Gast
Elena Hristova

Hi Mark,
meine Frage ist eigentlich ganz simple: Wie schaffe ich es alteingesessene Hasen von der New-Work-Kultur zu überzeugen und einzuführen?

Max
Gast
Max

Was ist der Unterschied zwischen intrinsify.me vor 3 Jahren verglichen mit intrinsify.me in 3 Jahren?

Susanne
Gast
Susanne

…und was glaubst Du welche Themen uns in 3 Jahren beschäftigen.

Ute
Gast
Ute

Hi Mark,
mich beschäftigt die Frage, wie man Mitarbeiter zusätzlich dabei unterstützen kann ihren Personal Brand im Sinne von New Work weiter zu entwickeln und sichtbar zu werden.

Jochen Heins
Gast
Jochen Heins

Und hier schließe ich mich ergänzend an mit der Fortsetzung: Wie bewege ich mich als agiler New Worker auf dem Arbeitsmarkt? Führungskompetenzen stehen nicht in meinem Arbeitszeugnis, auch keine Budgetverantwortung, Projekte habe ich auch nicht „verantwortlich“ gestemmt (eben immer MIT anderen), älter bin ich trotzdem geworden – welche Kompetenzen habe ich nun „dazu“gewonnen oder erreicht, usw. Wie solle ich mich also als neuer Mitarbeiter empfehlen, wenn der jüngere Wettbewerber für die Stelle auf dem Papier dieselben Themen stehen hat, wie ich, und aufgrund seines Alters einfach „günstiger“ ist? Oder anders formuliert: Was sind aus Deiner Sicht die Parameter, die meine… Weiterlesen »

Max
Gast
Max

Hallo Mark,
Ich bin beratend in überwiegend einem Konzern tätig.
Leider gibt es dort bei meinen Kunden wenig bis kein systemisches Verständnis / Erfahrung. Das macht es mir insbesondere bei meinem aktuellen Kunden sehr schwer, da er kurz vor dem Rentenalter ist und ich Anfang 30 bin. (Akzeptanz)
Wie schaffst Du es einen Zugang bzw. Einstieg in jene „System-Denke“ bei Deinen Kunden?

Danny Hess
Gast

Hallo Mark, wie wurde Intrinsify so groß? Wie hat es sich entwickelt und welche Maßnahmen hast du ergriffen, um mehr Leute zu erreichen und sie von deinen Gedanken zu überzeugen? So eine Organisation wächst ja – vor allem am Anfang – nicht durch bloßes Hörensagen? Viele Grüße, Danny Hess

Lutz
Gast
Lutz

Hi Mark, wann wählt man welche agile Methode? Ich denke dabei an Scrum, Kanban, Design Thinking. Ich frage, weil Scrum überhaupt nicht funktioniert hat.

Jochen
Gast
Jochen

Hi Mark, hast du Organisationen kennengelernt in denen die Trennung zwischen komplizieren und komplexen Problemen sehr gut auf der Ebene der Organisationsgestaltung begegnet wurde? Wie wurden diese Organisationen gestaltet und wo waren welche Unterschiede innerhalb der Unternehmen zu erkennen? Ich freue mich auf deine Antwort! Beste Grüße Jochen

Thorsten
Gast
Thorsten

Hallo Mark,

macht es in einem komplizierten Unternehmensumfeld weiterhin Sinn den tayloristischen Ansatz anzuwenden? Ist es dann nicht eher kontraproduktiv vom Y–Menschenbild auszugehen?

Danke!

Philipp
Gast
Philipp

Hallo Mark,

immer häufiger habe ich den Eindruck, es ist schon wahnsinnig viel zu „New Work“ im Sinne von Intrinsify gedacht und gesagt worden. Kann es sein, dass alles Wesentliche inszwischen auf dem Tisch liegt und wir „nur“ ein Umsetzungsproblem haben? Ist die theoretische Sättigung vielleicht schon sehr hoch – im Sinn von „es ist schon alles Wichtige gedacht worden“ – und den MACHERN gehören die nächsten Jahre?

Theresa
Gast
Theresa

Hallo Mark, was konkret unterscheidet Rollen von Ämtern (mit festen Stellenbeschreibungen)? Und welche Tipps hast du um in einem Team von Ämtern auf Rollen zu wechseln? Kann ich das (als Führungskraft) überhaupt beeinflussen?
Vielen Dank und sonnige Grüße
Theresa

Felix
Gast
Felix

Hi Mark, zuerst einmal vielen Dank für das neue Format! Ich höre bei mir im Unternehmen oft die berühmte Aussage „mit unseren Mitarbeitern geht das nicht“ und „Dafür haben wir nicht die richtigen Leute“. Gemeint ist dies von der Geschäftsleitung leider oft auch in Bezug auf das Bildungsniveau. Platt formuliert, man glaubt die Leute seien zu dumm für Eigenorganisation, würden sie nicht in Gänze begreifen und ggf. ausnutzen. Meine Frage ist nun: Was kann man solch einer Aussage begegnen?

Michael Ehlerding
Gast
Michael Ehlerding

Hallo Mark,
ich stoße in meinem Unternehmen immer wieder auf Aussagen wie „Das ist hier nicht gewünscht“. Aber weder die Top Management Ebene noch der zuständige Fachbereich trifft diese Aussage heute noch so, sondern vielmehr ist die Aussage 10 Jahre alt. Wir prüfen also nicht, ob das immer noch „nicht gewünscht“ ist. Da diese Aussagen aber so feststehend klingen, fragen Kollegen oftmals nicht weiter nach, sondern nehmen dies als gegeben hin.
Wie kann man dies ändern?
LG
Michael

Nina
Gast
Nina

Hallo Mark,
Ich würde gerne wissen, welche Erfahrungen du mit Unternehmen gemacht hast, die sich gerne agiler, innovativer, selbstorganisierter aufstellen müssen, aber „gezwungen“ sind, ISO-Zertifizierungen oder ähnliche Normen zu erfüllen. Gibt es da aus deiner Sicht praktikable Ansätze und Tipps?

Danke im Voraus
Nina

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