intrinsify

Artikel getaggt mit "Sinn"

Ist Arbeit der Sinn des Lebens?

Mark Poppenborg   Keine Kommentare  

Warum wir nicht die Autoren unseres Arbeitslebens sind Die meisten von uns identifizieren sich mit ihrer Arbeit. Wir sind unsere Arbeit. Der Sinn des Lebens ist unsere Arbeit. Nehmen wir unsere Arbeit zu ernst? Nehmen wir uns selbst zu ernst? Wer bist Du, wenn Deine Arbeit wegfällt? Was würdest Du tun, wenn Du nicht mehr arbeiten könntest oder müsstest? Dass Arbeit zum Sinn unseres Lebens geworden ist, das habe ich auch in meiner Eröffnungskeynote zu unserem pathfinder festival hergeleitet, die Du nun in voller Länge (13min) sehen kannst:

Komplexes Denken lernen, Change durchstehen und die eigene Berufung leben

Lena Stiewe   Keine Kommentare  

Leseempfehlungen für die stille Jahreszeit Inspiration tanken, sich neues Wissen aneignen, den eigenen Horizont noch ein Stück weiter ausbauen – für viele von uns gehört das Buch auf Reisen, vorm Schlafen gehen oder im Urlaub dazu. Ich habe in der letzten Zeit drei auf ihre Art bemerkenswerte Bücher gelesen – und möchte Dir hier von ihnen erzählen. „Unkompliziert!“ Eines vorweg: “Unkompliziert!” ist ein ARBEITSbuch – Du wirst damit nicht nur ganz schön ins Nachdenken kommen, sondern durch die verschiedenen Reflexionsaufgaben auch in eine andere Form der Umsetzung und Anwendung für den eigenen Arbeitsalltag. Es richtet sich somit vor allem an Teams und Praktiker, an Führungskräfte, die Komplexität als Denkweise begreifen und anwenden wollen. Und genau die werden schon den Einstieg… weiterlesen

Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Wie Unternehmen sie verbessern

Mark Poppenborg   2 Kommentare  

Nötige Veränderungen, die über den betrieblichen Kindergarten hinaus gehen Die intensivste Erfahrbarkeit innerer Zerrissenheit zwischen Beruf und Familie, stellt sich uns wohlmöglich während der Adventszeit dar. Das institutionalisierte Theater rundum die Scheinkontrolle der Zukunft (»Budgetprozess«) hat im Oktober oder November gerade sein Ende gefunden, da setzt der jährliche Endspurt ein. Während in einem regelrechten Gewaltakt die letzten Projekte noch über die Ziellinie geschleppt und Mitarbeitergespräche geführt werden, fragen sich Managerinnen und Mitarbeiter verzweifelt, wie sie die Familienerwartungen befriedigen können. Geschenke müssen besorgt (meist hektisch am 23. oder 24.), Krippenspiele besucht, Weihnachtsfeiern ausgehalten und Unmengen an Nahrungsmitteln gekauft werden. Und irgendwie, ja irgendwie, kriegt man es dann zum Heiligabend doch noch pünktlich hin. Fast schon ungläubig, dass der Spagat widererwarten gelungen… weiterlesen

Jobtitel: Kann man sie einfach ersatzlos streichen

Mark Poppenborg   9 Kommentare  

Über den Schaden und die Funktion von Jobtiteln Jens wurde letzte Woche zum Head of Quality Assistance New Builts and Offshore ernannt (wenn Dir mal ein gut klingender Titel fehlt, dann empfehle ich diesen Generator). Personalverantwortung geht damit keine einher. Verantwortung für bestimmte Ziele jedoch schon. Neben der neuen Visitenkarte, auf die der Titel nur knapp passt, und dem Gehaltssprung, spürt Jens die Beförderung auch in einer Zunahme von Meeting-Einladungen. Es gibt Fragen und Entscheidungen, wo er jetzt mitreden muss, qua Amt. Seine Kollegen spüren aber auch eine Veränderung. Eine subtile, zunächst kaum zu bemerkende Distanz füllt den Raum zwischen ihm und anderen Kollegen. Irgendwie macht es einen Unterschied, dass Jens jetzt einen Titel trägt, mit der eine Verantwortung für… weiterlesen

X