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Wie wird man ein happy working people?

Eine Denkhilfe für die eigene Zufriedenheit

Wie wird man eigentlich ein happy working people? Auf welche Weise stehen viele Menschen sich und ihrem eigenen Glück selbst im Weg? Welche Hebel gibt es für ein Wirksamkeitsgefühl bei der Arbeit? Diesen Fragen sind Lars und ich in diesem Gründerplausch nachgegangen.

In der Episode…

  • sprechen wir über die verschiedenen Hindernisse, die sich viele auf dem Weg zu selbstverwirklichender Arbeit in den Weg werfen
  • erarbeiten wir die 3 Bedingungen für Motivation
  • stellen wir Dir ein paar Übungen vor, mit denen Du Deine eigene Situation reflektieren kannst
  • gehen wir auf die Frage ein, was persönliche Veränderung bedeutet und
  • erläutern wir wie gewohnt ein paar Denkfehler, die im Zusammenhang mit happy working people beliebt sind.

Und natürlich gibt es am Ende der Episode wieder zwei praktische Tipps, dieses Mal für eine App und ein technisches Gerät.

Shownotes

Hier geht es zum zweiten Teil.

Gründerplausch Vertiefungssession für Mitglieder

In dieser Vertiefungssession sprachen Mark und Lars mit anderen Mitgliedern des Netzwerks über deren Erfahrungen und Geschichten von happy working people.
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Geschrieben von

Blogauthor Mark Poppenborg intrinsify.me
Mark Poppenborg

Mark ist Unternehmer und Vortragsredner. Und vor allem ist er unser Gründer. Mark führt seine tiefgreifenden Erkenntnisse auf unkonventionell inspirierende Weise in seinen Speaker-Auftritten, Seminaren und Management-Sparrings der Wirtschaft zu. Seit seiner ersten Gründung 2010 hat Mark viele weitere Unternehmen und Projekte initiiert. Insofern ist er nicht nur als Vordenker sondern auch als Vormacher bekannt. Er kombiniert seine aufklärerischen und desillusionierenden Impulse stets mit praktischen Inspirationen und Handlungsanweisungen.

Erschienen am

Donnerstag, 24. August 2017

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Dietmar Aigenberger
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Dietmar Aigenberger

Danke, Lars und Mark für das Format (Podcast), für das Thema (Sinn und Zufriedenheit im Arbeitsbezug) und danke für Eure frischen persönlichen Zugänge.
Ich stehe soeben selbst als „best ager“ mitten in der Entscheidung, die längst zu eng gewordene „Komfortzone“ eines gut dotierten Jobs in schlecht organisierter Firma zugunsten Gestaltungslust, Autonomie und Lebensfreude hinter mir zu lassen. Freu mich auf die neuen Herausforderungen – und auf Eure weiteren Beiträge!
Dietmar

Rainer Korn
Mitglied
Rainer Korn

Hey Lars und Mark,

mir scheint die Positive Psychologie in eurem Beitrag unverdient schlecht wegzukommen.
Klingt für mich, als würdet ihr sie mit dem positiven Denken gleichsetzen – was nicht zutrifft. Dieses Denken finde ich in der Tat heikel, weil es bewusst die Tatsachen ignoriert.

Der Ansatz der Positiven Psychologie ist dagegen, nicht nur an den eigenen Schwächen herumzudoktern (was sehr langwierig ist), sondern bewusst die eigenen Stärken zu erkennen, einzusetzen und zu fördern. Und das finde ich doch sehr sinnvoll.
Viele Grüße
Rainer

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