Blogauthor Mark Poppenborg
von Mark Poppenborg  

Mark ist Unternehmer und Vortragsredner. Und vor allem ist er unser Gründer. Mark führt seine tiefgreifenden Erkenntnisse auf unkonventionell inspirierende Weise in seinen Speaker-Auftritten, Seminaren und Management-Sparrings der Wirtschaft zu. Seit seiner ersten Gründung 2010 hat Mark viele weitere Unternehmen und Projekte initiiert. Insofern ist er nicht nur als Vordenker sondern auch als Vormacher bekannt. Er kombiniert seine aufklärerischen und desillusionierenden Impulse stets mit praktischen Inspirationen und Handlungsanweisungen.

4 Perspektivwechsel auf Corona

22. März 2020    6 Kommentare

In den letzten Tagen sind mir viele Fragen zu Corona gestellt worden. Vier Aspekte adressiere ich in diesem Beitrag.

  1. Hilft Corona dabei, die Zukunft der Arbeit Realität werden zu lassen?
  2. Was kommt nach Corona? Warum behaupte ich, dass eine Vorbereitung so wichtig ist?
  3. Solidarität vs. Business: ein konstruierter Gegensatz?
  4. Wieso ich glaube, dass Corona den Weg für eine größere Gefahr ebnet und deshalb neben ihr verblasst.

Hilft Corona dabei, die Zukunft der Arbeit Realität werden zu lassen?

Diese Woche führten wir (virtuell) unser Alumni Forum für Teilnehmer unserer Ausbildung durch. 80% des Gesprächs wurde dabei von Corona dominiert. Schon jetzt hat sich die Arbeitsweise in vielen Firmen dramatisch geändert. Und dabei dreht es sich längst nicht nur um eine Verlagerung des Arbeitsortes (ins Home Office).

Viele berichten von neu gewonnenen Freiheiten. Entscheidungen werden eigenverantwortlicher getroffen. In einem sehr bürokratischen Unternehmen hat die Unternehmensführung die Mitarbeiter entgegen ihrer Steuerungsgewohnheiten gebeten, Investitionsentscheidungen eigenverantwortlich zu treffen und eine bedingungslose Erstattung garantiert. »Das ist uns zu komplex, ihr wisst besser, was richtig ist«.

Systemtheoretisch betrachtet kann man Corona als Schutzraum für „Neues Arbeiten“ bezeichnen. Corona hat die Normalität ausgesetzt, indem sie die Voraussetzungen für selbige unterbrochen hat. Wir arbeiten aktuell unter anderen Vorzeichen.

Du kennst ähnliche Phänomene bestimmt von kleineren Krisen. Zum Beispiel, wenn ein unverzichtbarer Kunde mit dem Absprung droht, eine Deadline auf Gedeih und Verderb gehalten werden muss oder eine Produktinnovation bis zur Messe präsentiert werden soll.

Plötzlich darf man Dinge, die man sonst nicht darf. Der Ausnahmezustand setzt den Normbetrieb aus. Solche Situationen sind selbstlegitimierte Schutzräume. Aufgrund ihrer relativen Wichtigkeit für das Unternehmen haben sie keine Mühe, sich gegen den Immunapparat des Alltages zu stabilisieren.

Die Antwort lautet also: Ja, Corona kann dabei helfen, eine Arbeitsweise zu legitimieren, deren Vorteile wir hier bei intrinsify regelmäßig anpreisen. Das hängt natürlich auch vom Unternehmen ab und ist von Fall zu Fall unterschiedlich.

Doch jeder, der schon mal Teil einer Task Force war, kennt auch den seltsamen „Rückschritt“ in die Normalität. Dieses befremdliche Gefühl, eine Höchstleistungsumgebung nicht mehr vorfinden zu können, sobald ihr Anlass verflogen ist. Oft schwelgen wir dann in Erinnerungen ob dieser Glanztaten, zu denen wir als Team in der Lage waren. Ohne so ganz zu verstehen, warum wir sie nicht mehr hergestellt bekommen.

Sollten sich die Voraussetzungen für den Normalbetrieb also jemals wieder herstellen lassen, dann „droht“ uns auch die damit einhergehende Re-Etablierung eines Command-and-Control Managements.

Das leitet mich über zur zweiten Frage.

Was kommt nach Corona? Warum behaupte ich, dass eine Vorbereitung so wichtig ist?

Was ich gesamtwirtschaftlich nach Corona erwarte, führe ich unten noch aus. Mit dem Blick auf ein einzelnes Unternehmen „droht“ jedenfalls irgendwann die oben beschriebene Erinnerung an die Vergangenheit.

Und hier kommen wir ins Spiel. Mit „wir“ meine ich uns als Community (also unsere Leser, Du und ich). Unsere Chance ist es, für einen anderen Blick zu werben.

Viele werden „Vertrauen“ als Strategie propagieren. »Du hast doch gesehen, dass Deine Mitarbeiter im Home Office Verantwortung übernehmen. Das ist doch der ultimative Beweis für ihre Kompetenz. Vertraue ihnen und Du erntest Eigenverantwortung.«

Das kann ein bisschen helfen, verfehlt aber den Punkt. Die Mitarbeiter waren ja auch schon vor Corona dazu in der Lage, Verantwortung zu übernehmen. Bloß konnte man das nicht sehen, denn sie mussten es verdeckt tun, unter dem Radar der strikten Steuerung. Für Eigenverantwortung gab es kein Mandat. Nur den frustrierten Aufruf zur selbigen.

Was Corona erzeugt ist ein Schutzraum. Er schafft andere Verhältnisse. Das heißt, der Kontext hat sich geändert. Und Kontext macht Verhalten.

Wir sollten für einen investigativen Ansatz werben, indem wir ergründen, wie der Kontext sich geändert hat und wie diese ungewollten Kontextänderungen im Alltag gewollt zur neuen Norm werden könnten. Konkreter:

  • Investitionsanträge wurden ausgesetzt. Das gleicht einer Kontextänderung. Schaffen wir sie doch gleich ab.
  • Unterschriftenregelungen galten nicht mehr. Das gleicht einer Kontextänderung. Lassen wir sie doch in Zukunft bleiben.
  • Zielvereinbarungen konnten ignoriert werden. Das gleicht einer Kontextänderung. Sparen wir uns das Ritual in Zukunft?
  • Offizielle Dienstwege konnten ohne Risiko zugunsten problemorientierter Direktabsprachen übergangen werden. Das gleicht einer Kontextänderung. „Bauen“ wir die Organisation doch demnächst entlang der Wertschöpfung (Mannschaften) anstatt entgegen (Silos).
  • Arbeitszeiten konnten nicht mehr kontrolliert werden und was zählte war das Engagement und Ergebnis. Das gleicht einer Kontextänderung. Verzichten wir demnächst auf Zeiterfassungssysteme?

Noch konkreter: Spüre auf, welche strukturellen Kontextvariablen bei Euch während Corona ausgesetzt, ignoriert oder abgeschafft werden. Das bringt Euch auf Ideen, was in Zukunft geändert werden könnte.

Was ich sagen will: Stabilisieren werden sich diese unerwarteten Errungenschaften nur, wenn wir den Kontext bewusst herstellen, der uns gegenwärtig aufgezwungen wird. Erst dann kann sich Corona aus unserem Leben verabschieden, ohne die gewonnene Eigenverantwortung dabei mitzunehmen.

Deshalb ist die Vorbereitung auf das „Danach“ von so entscheidender Bedeutung. Deshalb ist es so wichtig, Sinn und Unsinn von New Work unterscheiden zu können. Bisher war die Antwort auf die ganze Mitarbeiter-Glücksbewirtschaftung nur der Zynismus. Die wirtschaftlichen Nachteile der Betüdelung blieben von den guten Zeiten überdeckt.

Das ändert sich jetzt. Nun wird der sinnlose Teil von New Work zwangseliminiert. Das dient den Unternehmen und den Mitarbeitern. Für manche kommt es jedoch zu spät. Und das macht mich traurig. Muss es die New Work und agile Szene denn unbedingt auf die harte Tour lernen?

Vielleicht ja. Vielleicht hat die Krise etwas Gutes. Vielleicht wussten wir nicht mehr so recht, was wir mit uns anfangen sollen. Und da haben wir aus lauter Langeweile die Humanisierung der Arbeitswelt industrialisiert und uns trotz bester Absicht ins eigene Knie geschossen.

Ich glaube, dass die Marktauslese in den Monaten und Jahren nach Corona unbarmherziger sein wird denn je. Den Unternehmen, die es durch den Virus schaffen, dürfte gleich danach eine gewaltige Wirtschaftsrezession blühen, deren Vorzeichen ja bereits nach diesen wenigen Wochen bedrohlich wirken.

Und wahrscheinlich bleibt es nicht bei einer Rezession, sondern es wird eine Depression historischen Ausmaßes. In meiner work-X Show hatte ich ja bereits letztes Jahr Ökonomen zu Gast, die behauptet haben, dass der Euro spätestens 2023 kollabieren wird. Und das war wohlgemerkt noch vor Corona.

Meiner Meinung nach wird diese Entwicklung zu einer knallharten Selektion führen. Natürlich wird diese Selektion auch die best-organisierten Höchstleistungsunternehmen treffen. Denn Organisation ist ja nicht alles. Auch das Produkt und Geschäftsmodell muss stimmen.

Und doch glaube ich daran, dass Unternehmen mit einer guten Vorbereitung und intelligenten Kontextveränderungen in den nächsten Monaten dafür sorgen können, dass sie echte Arbeit begünstigen und sinnlose Beschäftigung reduzieren.

Solidarität vs. Business: ein konstruierter Gegensatz?

Solidarität, das ist eine freiwillige Haltung der Verbundenheit und Unterstützung. Wer solidarisch handelt, der stellt das Gemeinwohl über sein eigenes, im Interesse der Sache. Davon können wir jetzt viel gebrauchen – keine Frage.

Mindestens zwei Leserinnen (die mir erfreulicherweise geschrieben haben) waren von meinem Angebot zu unserem neuen virtuellen Training in unserem letzten Newsletter so gar nicht begeistert. „Obszön“ nannte es eine. Ist man schlecht, wenn man jetzt Geld für seine Leistungen nimmt? Spannende Frage.

Mal abgesehen davon, dass wir im gleichen Atemzug einen kostenlosen Zugang zu unserer eAcademy und einer Unternehmergruppe angeboten und mit dem virtuellen Training ein Angebot gestrickt haben, das um Dimensionen erschwinglicher ist als unsere Präsenztrainings (wenn auch nicht eine 100% vergleichbare Leistung), beschleicht mich dabei ein anderer Gedanke. Ich glaube hier geht es nämlich um mehr, nicht nur um meine leicht verletzte Seele.

Ich denke mal laut: Jedes Unternehmen, das jetzt kostenlose oder vergünstigte Leistungen anbietet, macht weniger Umsatz bei zumindest gleichen Personalkosten. Da arbeiten also jetzt Mitarbeiter im Home Office respektive in Fabriken (wo es nötig ist) und erarbeiten eine Leistung. Eine Leistung, die einen Wert hat. Und jetzt wird der Gegenwert dieser Leistung (Kaufpreis) reduziert oder entfällt. Das ist doch nichts anderes als eine Verschiebung des Wohlstandes von einem Wirtschaftsakteur auf den anderen.

Und ist es dann so, dass die Mitarbeiter in den Unternehmen, die ihre Leistungen verschenken den wirtschaftlichen Nutzen weniger verdienen als die Nutznießer des vermeintlich solidarischen Aktes? Geht Solidarität nur in die eine Richtung? Nur vom Hersteller zum Abnehmer der Leistung? Wie sollen Unternehmer wie ich das bitte ihren Kollegen erklären, die gerade beobachten wie ihr eigener Arbeitsplatz gefährdet ist?

Oder soll nur der Unternehmer zurückstecken? Derjenige, der die Arbeitsplätze über Jahre geschaffen und gehalten hat. Der irgendwann mal mit seinem Privatvermögen ein großes Risiko eingegangen ist, weil er daran geglaubt hat, mit einer neuen Idee, Wert für andere Menschen schaffen zu können? Ist er solidarisch, wenn er zurücksteckt?

Welchem Selbstverständnis folgt der Solidaritätsanspruch? Wenn ich das versuche weiterzudenken, dann wird mir etwas flau im Magen. Denn die Quelle eines jeden Fortschritts in unserer Gesellschaft ist doch immer die Idee, die zur Innovation wird. Und damit eine Idee zur Innovation werden kann, braucht es eine Organisation. Und damit eine Organisation überleben kann, muss sie sich finanzieren können. Und dazu muss die Innovation einen Wert schaffen. Sie muss nützlich sein. Sie muss ein Bedürfnis von Menschen befriedigen. Und diese Bedürfnisbefriedigung drücken sie in ihrer Bereitschaft aus, dafür Geld zu bezahlen.

Mit anderen Worten: Der freiwillige Austausch von Leistung und Gegenleistung ist die Grundlage für unseren Wohlstand. Denn er schafft überhaupt erst den Anreiz für einen Menschen, Innovation anzustreben. Ohne diesen Anreiz gäbe es keine sauberen Toiletten, keine guten Restaurants, keine lustigen Gesellschaftsspiele und keine hautverträglichen Windeln.

Das ist Marktwirtschaft. Und die ist erstmal nichts Böses. Die sollten wir nicht in einem inszenierten Widerspruch gegen die Solidarität ausspielen.

Wenn Solidarität bedeutet, dass der Leistungserbringer leistet, aber der Leistungsnehmer nicht mehr gegenleisten muss, dann ist das keine Solidarität, sondern eine perverse Form der im Schafspelz verkleideten Ausbeute.

Geht es nicht anders? Statt Solidarität vs. Business, Solidarität und Business! Man nehme beispielsweise Aldi, die nun die McDonalds Mitarbeiter temporär übernehmen.

Warum neigen wir immer zu der Gleichung „Geld = Böse“, wenn doch unsere ganze Freiheit auf der Möglichkeit beruht, frei mit unserem Eigentum (= Geldwert) zu verkehren, sofern wir anderen dabei nicht schaden?

Ich glaube, diese Tendenzen sind viel gefährlicher als der angebliche Feind, den die Solidaritätspropagandisten neuerlich ins Visier genommen haben: unsere freie Marktwirtschaft. Was mich zum letzten Punkt bringt.

Wieso ich glaube, dass Corona den Weg für eine größere Gefahr ebnet und deshalb neben ihr verblasst

Jeder hat eine Meinung zu der Krise. Dazu wie die Politik mit ihr umgehen sollte, was Unternehmen nun helfen könnte und wie wir uns eben als Solidargemeinschaft näher rücken sollten (siehe oben).

Ich bin kein Mediziner. Also erlaube ich mir zu Fragen der Verbreitungsgeschwindigkeit und Schutzmaßnahmen definitiv kein Urteil. Bei den ökonomischen Fragen fühle ich mich schon eher qualifiziert.

Deshalb will ich das obige noch einmal etwas zuspitzen: Wer jetzt nicht merkt, dass eine marktorientierte Wirtschaft die Grundlage für unseren Wohlstand ist, dem ist nicht mehr zu helfen.

In Unternehmen erkennen wir täglich das Versagen zentraler Steuerung. Die filigranen Anforderungen und Verflechtungen der täglichen Wertschöpfung entziehen sich der Messbarkeit und Objektivierung. Deshalb kann ein steuerndes Zentrum auch bei bester Absicht keine besseren Entscheidungen treffen als eine dezentrale legitimierte Peripherie.

Warum sollte es eine ebene Höher anders aussehen? Damit demnächst wieder genügend Klopapier in den Regalen liegt, wir mit ausreichend Lebensmitteln versorgt werden und weder zu viele noch zu wenige Hotelbetten verfügbar sind, brauchen wir die Marktkräfte. Die Selbstorganisation in Unternehmen ist im Prinzip nichts anderes als die ressourcenallokierende Selbstorganisation der Märkte.

Der steuernde Staat ist der Elefant im Porzellanladen, der durch seine naiven Interventionen mehr iatrogenen Schaden anrichtet als das er nützt. In diesen Zeiten der Unsicherheit werden aber viele unserer Mitmenschen nach ihm rufen, dem Staat.
»Der Staat soll es richten.«
»Das darf uns nicht wieder passieren.«
»Das muss man kontrollieren.«
etc.

Wenn wir nicht aufpassen, öffnet diese Krise Tür und Tor zu einer Gesellschaft, in der die Intelligenz der Vielen der Hybris der Wenigen zum Opfer fällt. Wir laufen Gefahr, Corona-gebeutelt aufzuwachen und festzustellen, dass neben verstaatlichten Unternehmen und gesetzeswidriger Geldpolitik der Steuerzahler zugunsten eines Ideals verraten wird, das wir 1989 in Ostdeutschland abschütteln konnten: einer neuen Planwirtschaft unter sozialistischer Führung.

Jetzt wirkt das vielleicht noch nicht vorstellbar. Aber der zunehmende Eingriff des Staates in die Freiheit des Einzelnen bereitet mir schon Sorgen. Nicht bei der Viruseindämmung, sondern bei der Eigentumshoheit und den Marktmechanismen.

Aber dagegen können wir uns wehren. Jeder von uns. Indem wir beweisen, dass nur eine subsidiare und frei organisierte Wirtschaft Innovation hervorbringen kann.

So, das musste raus. Du bist anderer Meinung? Super, ich freue mich über Kommentare und lese sie definitiv. Nicht immer schaffe ich es, zu antworten.

*********

Ergänzungen

22.3.: Als Verlängerung meines Artikels ist der von Torben Müller in den Kommentaren verlinkte Artikel unbedingt lesenswert. Hier der direkte Link.

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[…] Beitrag ist durch einen Impuls von dem 4. Perspektivwechsel auf Corona aus Mark Poppenborg’s Artikel […]

Torben
Gast

In den 4. Perspektivwechsel steige ich mal ein mit der Frage: In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Ich glaube das ist eine etwas verdrängte Frage, die aber in Krisenzeiten an Relevanz gewinnt. Und zwar in der Krise nach der Corona-Pandemie und ihrer Perspektiven. Hier mein Beitrag zum Thema: https://reflect-ion.de/2020/03/in-welcher-gesellschaft-wollen-wir-leben/
Bleibt gesund!

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[…] nicht nur in den aktuellen Zeiten – aber um damit anzufangen ist jetzt eine gute Zeit 😉 Corona als Wegbereiter für die Zukunft der Arbeit – Mark Poppenborg hat dazu was […]

lara
Gast

ausgezeichneter beitrag zu dem thema. so bekommt man auch mal eine andere perspektive auf die situation. Das wichtigste ist bleibt gesund und positiv. Nutzt die situation positiv für euch.

Claudia Strzelecki
Gast
Claudia Strzelecki

Hallo Mark,
kannst du mir bitte genauer erklären, was für dich „der sinnlose Teil von New Work“ ist?