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Taylorismus

Worum geht’s?

Taylorismus beschreibt ein Management-Paradigma, das seit ca. 1900 die Unternehmensführung und Organisationsgestaltung dominiert. Es entwickelte sich aus dem Scientific Management, das die Optimierung von Arbeitsabläufen und -prozessen zum Ziel hatte. Das grundlegende Prinzip ist Steuerung, also die Trennung zwischen der Planung und Ausführung der wertschöpfenden Arbeit. Die Aufgabe des Managements besteht darin, möglichst viel Wissen über die Erbringung der Wertschöpfung zu sammeln und dieses zu nutzen, um die Ausführung durch die Mitarbeiter in möglichst effizienten Prozessen zu steuern. Das Streben nach maximaler Effizienz und die Suche nach dem „one best way“ für die Wertschöpfungskette werden als entscheidende Hebel für wirtschaftlichen Erfolg betrachtet.

Muss es mich interessieren?

In Diskussionen rund um das Thema neue Wirtschaft spielt Taylorismus häufig eine Rolle. Wenn du dich mit der Frage beschäftigst, wie moderne Unternehmensführung gestaltet werden kann, solltest du die Grundgedanken und Prinzipien tayloristischen Managements – und damit die bislang meist verbreitete „Blaupause“ erfolgreicher Organisationsstrukturen – kennen.

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